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Wir laden euch ein zur nächsten Mondfinsternis am 10. Dezember 2011 auf unserer Seite ein.
Die nächste totale Mondfinsternis entsteht am 10.12.2011. Die ganze Mondfinsternis dauert ca. 6 Stunden, da wäre es schon sinnvoll die eine oder andere Tasse Kaffee bereit zu halten.
Um diese Mondfinsternis genau verfolgen zu können findet ihr hier die wichtigsten Daten und Uhrzeiten:
Totale Mondfinsternis 10. Dezember 2011:
- 1. Kontakt: Eintritt in den Halbschatten um 12:31 Uhr MEZ
- Sichtbare Mondfinsternis beginnt um ca. 13:08 Uhr MEZ
- 2. Kontakt: Eintritt in den Kernschatten um 13:45 Uhr MESZ
- 3. Kontakt: Beginn der totalen Phase um 15:06 Uhr MEZ
- Maximale totale Mondfinsternis um 15.32 Uhr MEZ
- 4. Kontakt: Ende der totalen Phase um 15.58 Uhr MEZ
- 5. Kontakt am 16.06.11: Austritt aus dem Kernschatten um 17.18 Uhr MEZ
- Ender der sichtbaren Mondfinsternis am 10.12.2011 um ca. 17.55 Uhr MEZ
- 6. Kontaktam 16.06.11: Austritt aus dem Halbschatten ca. gegen 18.32 Uhr MESZ
Den genauen Ablauf einer Mondfinsternis haben wir euch auch in Bild und Text beschrieben. Auch über die Entstehung einer Mondfinsternis haben wir euch alle Informationen zusammengestellt.
Die beste Sichtbarkeit der Mondfinsternis ist aus Süd-Ost Mitteleuropa.
Von anderen Orten in Europa, den USA oder Afrika sind die Zeiten der Monfinsternis natürlich verschieden.
Totale Mondfinsternis am 15.06.2011, wer hat Sie gesehen? Leider nicht viele! In fast ganz Deutschland war der Himmel mit dicken Wolken überzogen. Das lange warten hat sich nicht wirklich ausgezahlt.
Durch unsere große Facebook Gemeinde wurde uns schnell klar das kaum jemand in den Genuß kam den schönen rötlichen Mond zu sehen.
Trotzdem würde es uns interessieren an welchen Orten in Europa das ganze Spektakel gut sichtbar war. Hinterlasst Kommentare oder schickt uns Nachrichten, gerne auch mit Bild. So kann der Rest ein wenig teilhaben und hat nicht umsonst Stunden in den Himmel geschaut!
Wir laden euch ein, genaue Informationen zur nächsten Mondfinsternis am 15.06.2011 auf unserer Seite zu erhalten.
Die nächste totale Mondfinsternis entsteht am 15.06.2011. Die ganze Mondfinsternis dauert ca. 6 Stunden, da wäre es schon sinnvoll die eine oder andere Tasse Kaffee bereit zu halten.
Um diese genau verfolgen zu können findet ihr hier die wichtigsten Daten und Uhrzeiten:
Totale Mondfinsternis 15. Juni 2011:
- 1. Kontakt: Eintritt in den Halbschatten um 19:23 Uhr MESZ
- Sichtbare Mondfinsternis beginnt um ca. 19:53 Uhr MESZ
- 2. Kontakt: Eintritt in den Kernschatten um 20:23 Uhr MESZ
- 3. Kontakt: Beginn der totalen Phase um 21:22 Uhr MESZ
- Maximale totale Mondfinsternis um 22.13 Uhr MESZ
- 4. Kontakt: Ende der totalen Phase um 23.03 Uhr MESZ
- 5. Kontakt am 16.06.11: Austritt aus dem Kernschatten um 00.02 Uhr MESZ
- Ender der sichtbaren Mondfinsternis am 16.06.11 um ca. 00.32 Uhr MESZ
- 6. Kontaktam 16.06.11: Austritt aus dem Halbschatten ca. gegen 01.02 Uhr MESZ
Den genauen Ablauf einer Mondfinsternis haben wir euch auch in Bild und Text beschrieben.
Die beste Sichtbarkeit der Mondfinsternis ist aus Süd-Ost Mitteleuropa.
Von anderen Orten in Europa, den USA oder Afrika sind die Zeiten der Monfinsternis natürlich verschieden.
Wir laden euch ein, genaue Informationen zur nächsten Mondfinsternis am 21. Dezember 2010 auf unserer Seite zu erhalten.
Die nächste totale Mondfinsternis entsteht am 21.12.2010 (Kalender). Die eigentlich Mondfinsternis beginnt schon um 6.30 Uhr, am besten gemütlich einen Kaffee trinken und zuschauen. Um diese genau verfolgen zu können findet ihr hier die wichtigsten Daten und Uhrzeiten:
Totale Mondfinsternis 21.12.2010:
- Mondaufgang am 20.12.2010 um 15.27 Uhr MEZ
- Sonnenuntergang am 20.12.2010 um 16.19 Uhr MEZ
- Beginn der astro. Dämmerung am 21.12.2010 um 06.16 Uhr MEZ
- 1. Kontakt: Eintritt in den Halbschatten um 06.28 Uhr MEZ
- Sichtbare Mondfinsternis ca. gegen 07.00 Uhr MEZ
- 2. Kontakt: Eintritt in den Kernschatten um 07.32 Uhr MEZ
- Beginn der sichtbaren Dämmerung um 07.37 Uhr MEZ
- 3. Kontakt: Beginn der totalen Phase um 08.40 Uhr MEZ
- Maximale totale Mondfinsternis um 09.17 Uhr MEZ
- 4. Kontakt: Ende der totalen Phase um 09.53 Uhr MEZ
- 5. Kontakt: Austritt aus dem Kernschatten um 11.02 Uhr MEZ
- Ende der sichtbaren Mondfinsternis ca. gegen 11.35 Uhr MEZ
- 6. Kontakt: Austritt aus dem Halbschatten um 12.06 Uhr MEZ
Mehr Informationen zum genauen Ablauf einer Mondfinsternis.
Von anderen Orten in Europa, den USA oder Afrika sind die Zeiten der Monfinsternis natürlich verschieden.
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Besondere Merkmale:
Die Venus ist nach Sonne und Mond das hellste Gebilde am Firmament. Er gilt als Morgen- u. Abendstern
Venus wurde nach der römischen Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit benannt. Sie entspricht der griechischen Aphrodite.
Der Astronom Galileo Galilei entdeckte die Phasen des Planeten Venus, ähnlich wie beim Mond.
Venus hat vermutlich einen Kern aus Eisen und Nickel, der etwa 6 000 Kilometer im Durchmesser misst.
Eine Besonderheit von Venus stellt die gegensätzlichen Rotation zur Bewegungsrichtung ihrer Umlaufbahn dar. Im gesamten Sonnensystem ist dies einmalig.
Die Atmosphäre der Venus besteht im wesentlichen aus Kohlendioxid (95 %) gefolgt von knapp 5 % Stickstoff. Wasserdampf, Schwefeldioxid und Sauerstoff konnte auch noch in sehr geringer Menge in der Venusatmosphäre nachgewiesen werden. Diese und andere Erkenntnisse haben wir von den Raumsonden Pioneer-Venus im Jahre 1978 sowie der Sonde Magellan 1990. Ihnen verdanken wir die vollständige Kartographie der Venusoberfläche.
Durch die dichte Wolkenhülle in der Atmosphäre von Venus wird zum einen das Eindringen der Sonnenstrahlung verhindert und zum anderen aber auch das Entweichen der Wärme in den Weltraum verhindert. Dadurch kommt es zu einem Treibhauseffekt und Oberflächentemperaturen von ca. 500 Grad.
Die Venusoberfläche enthält Gebirgszüge, Hochebenen und Vulkane, die jedoch kaum mehr aktiv sind. Größere Einschlagkrater durch Meteoriten sind vorhanden, kleinere Krater unter 3 Kilometer Durchmesser fehlen aber völlig. Man nimmt an, dass die Venusatmosphäre kleinere Meteoriten abhält, die Oberfläche zu erreichen. Sie werden vorher vermutlich in sehr kleine Gesteinsbrocken zerlegt.
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Besondere Merkmale:
Uranus kann man gerade noch mit bloßen Auge sehen, wenn die Bedingungen günstig sind und man die Position des Planeten genau kennt.
Der Astronom F. W. Herschel entdeckte 1781 Uranus, den er zunächst für einen Kometen hielt, da er verwaschen wirkte.
Auch bei Uranus entdeckte man ein Ringsystem. Die Planetensonde Voyager 2 flog im Jahre 1986 am Riesenplaneten vorbei und konnte erst zu diesem Zeitpunkt detailgetreue Bilder des Ringsystems aufnehmen.
Die Uranusringe bestehen aus zentimetergroßen Eisbrocken, die von einer kohlenstoffhaltigen Schicht überzogen sind.
Uranus hat eine Atmosphäre, die hauptsächlich aus Wasserstoff und Helium (insgesamt 97%) besteht. Ausserdem enthält sie geringe Mengen an Helium, Methan und Spurengasen. Eine innere Wärmequelle besitzt der Planet vermutlich nicht.
Uranus hat 15 bekannte Monde. Die größeren Monde haben Durchmesser von 500 bis 1 600 Kilometer. Die von der Voyager-Sonde entdeckten neuen Monde haben Durchmesser von 25 bis 150 Kilometer.
Sogenannte Hirtenmonde, die auch bei Saturn für die Stabilisierung des Ringsystems sorgen, findet man auch hier bei Uranus.
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Besondere Merkmale:
Bereits im 2. Jahrtausend vor Chr. wurde die Sonne durch die Ägypter unter dem König Echaton verehrt. Die Ägypter sprachen vom Leib der Göttin “Nut”, die den Himmel überspannte, die Sonne wurde morgens geboren um abends wieder von der Göttin verschlungen zu werden. Bei den Griechen war es der Sonnengott Helius, der ein Vierergespann von Sonnenrosse über den Himmel jagte.
Die gewaltigen Energiemengen werden in Innerem durch eine Kernfusion gebildet und hauptsächlich Wasserstoff zu Helium verschmolzen. Dadurch werden gewaltige Energiemengen frei. Die Temperatur der Oberfläche des Planteten beträgt ca. 6 000 C, die Temperatur im Inneren der Sonne ca. 16 Millionen C.
Die Sonne verfügt ca. tausendmal soviel Masse wie alle Planeten des Sonnensystems zusammengenommen.
Die Sonne rotiert in ca. 25,4 Tagen um ihre eigene Achse.
Sonnenflecken sind Erscheinungen der Photosphäre und haben eine niedrigere Temperatur wie ihre Umgebung.
Die Sonnenfleckenaktivität hat ein periodisches Auftreten von jeweils 11 Jahren zwischen maximaler und minimaler Sonnenfleckenanzahl. Sonnenflecken sind magnetische Wirbelgebiete der oberflächennahen Schichten des Gasplaneten. Durch Störungen des Magnetfeldes entstehen die Sonnenflecken.
Sonnenprotuberanzen sind verdichtete Materiewolken höherer Temperatur. Sie bestehen aus heißen Gasen, die nach oben geschleudert werden, die sogenannten Sonnenfackeln. Sie können mehrere hundertausende Kilometer Länge erreichen.
Sonnenaktivitäten können auf der Erde Störungen von Rundfunkwellen im Kurzwellenbereich hervorrufen. In der höheren Atmosphäre der Erde können in Polnähe Polarlichter entstehen.
Eine Sonnenfinsternis entsteht, wenn die Sonne, der Mond und die Erde genau eine Linie bilden und der Kernschatten des Mondes die Erdoberfläche trifft. Im Kernschattengebiet spricht man von einer totalen Sonnenfinsternis im Halbschattengebiet von einer partiellen Sonnenfinsternis. Bei einer ringförmigen Sonnenfinsternis erreicht der Kernschatten des Mondes nicht ganz die Erdoberfläche.
Die Sonne hat eine Lebensdauer von ca. 10 Milliarden Jahren.
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Besondere Merkmale:
Saturn kann man mit bloßem Auge am Himmel erkennen. Die Helligkeit des Planeten gegenüber Jupiter oder Venus ist jedoch schwächer. Schon mit einem kleinen Fernrohr können bei klaren Nächten die typischen Ringe des Saturn erkannt werden.
Den Namen hat Saturn von einer alten italienischen Gottheit, vergleichbar dem griechischen Kronus, dem Vater des Zeus.
Bereits 1659 entdeckte Ch. Huygens mit der Erfindung des Fernrohrs die Ringe des Saturn. Tatsächlich konnten die leistungsstarken Fernrohre des 20. Jahrhunderts mehrere Ringe erkennen, die durch Lücken voneinander getrennt waren.
Die inneren Ringe des Saturn bewegen sich schneller um den Planeten wie die äußeren Ringe, da die Ringe aus Bruchstücken von Gesteinen bestehen. Die amerikanischen Raumsonden Pioneer II und Voyager 1 und 2 in den Jahren 1980 und 1981 übermittelten zahlreiche scharfe Farbbilder des Planeten und besonders des Ringssysteme von Saturn.
Die Atmosphäre des Planeten ähnelt dem des Jupiter mit Wasserstoff (93 %) und Helium (6%) als Hauptbestandteile. Die Windgeschwindigkeiten in der Atmosphäre erreichen ca. 1 500 Kilometer pro Stunde – höher als bei Jupiter.
Neben Neptun und Jupiter sendet auch der Saturn mehr Energie in den Weltraum aus, als er von der Sonne empfängt und verfügt somit eine eigene Energiequelle im Inneren des Planeten.
Das Ringsystem von Saturn beginnt in einer Höhe von 7 Kilometer mit dem inneren Ring, der äußerste Ring endet bei ca. 500 000 Kilometer über den Saturnäquator. Sie bestehen aus Gesteinsbrocken unterschiedlicher Größe, die von über 1 Meter bis zu feinsten Steinstaub von wenigen Millimetern reichen. Sogenannte Hirtenmonde stabilisieren das Ringsystem von Saturn, sie befinden sich am inneren und äußeren Rand der Ringe. Man nimmt an, dass ohne diese Stabilisatoren die Ringe sich schon längst aufgelöst hätten.
Saturn ist der mondreichste Planet des Sonnensystems. Er besitzt 23 Monde, der zweitgrößte von ihnen – Titan – hat sogar eine eigene Atmosphäre, die hauptsächlich aus Stickstoff (94%) und Methan (6%) besteht. Bei keinem anderen Mond um einen Planeten des Sonnensystems konnte bisher eine eigene Atmosphäre nachgewiesen werden, außer bei Titan.